Pirkko Sallinen-Gimpl
(författare)
Die Finnisch-Karelier, ihre Evakuierung und Umsiedlung in Finnland während der Kriege zwischen 1939 und 1944: Eine kulturelle Studie e-bok
259 kr
Nach dem Gesetz zur Schnellansiedlung aus dem Jahre 1940 begann man in Finnland auf Entscheidung des Parlaments mit der Verteilung von Land an die Umsiedler. Es war im Allgemeinen selten, dass die Evakuierten das Land mit dem ehemaligen Eigentum im aufgegebenen Karelien bezahlten. Während des Fortsetzungskrieges kehrten ab 1941 viele zurück in ihre im Krieg verlorenen Heimatdörfer, mussten aber 1…
Nach dem Gesetz zur Schnellansiedlung aus dem Jahre 1940 begann man in Finnland auf Entscheidung des Parlaments mit der Verteilung von Land an die Umsiedler. Es war im Allgemeinen selten, dass die Evakuierten das Land mit dem ehemaligen Eigentum im aufgegebenen Karelien bezahlten. Während des Fortsetzungskrieges kehrten ab 1941 viele zurück in ihre im Krieg verlorenen Heimatdörfer, mussten aber 1944 erneut vor der Roten Armee evakuiert werden. 1945 wurde die Umsiedlung gemäß dem Landbeschaffungsgesetz fortgesetzt im nun verkleinerten Finnland, von dem der karelische Landesteil an die Sowjetunion überging. Neben den Umsiedlern erhielten auch Frontsoldaten Wohnraum und Grundstücke.
E-bok
259 kr
Förlag
Books on Demand
Utgiven
16.03.2023
Längd
472 sidor
Genrer
Historia & Arkeologi
Språk
Format
epub
Kopieringsskydd
Vattenmärkt
ISBN
9789528016977
Nach dem Gesetz zur Schnellansiedlung aus dem Jahre 1940 begann man in Finnland auf Entscheidung des Parlaments mit der Verteilung von Land an die Umsiedler. Es war im Allgemeinen selten, dass die Evakuierten das Land mit dem ehemaligen Eigentum im aufgegebenen Karelien bezahlten. Während des Fortsetzungskrieges kehrten ab 1941 viele zurück in ihre im Krieg verlorenen Heimatdörfer, mussten aber 1944 erneut vor der Roten Armee evakuiert werden. 1945 wurde die Umsiedlung gemäß dem Landbeschaffungsgesetz fortgesetzt im nun verkleinerten Finnland, von dem der karelische Landesteil an die Sowjetunion überging. Neben den Umsiedlern erhielten auch Frontsoldaten Wohnraum und Grundstücke.
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